1. Monat Istanbul – das habe ich erlebt.

Heute kommt ein Post der etwas anderen Art, ein etwas privaterer Beitrag auf meinem Blog als du ihn normalerweise vorfindest. Ich hoffe, dass es dir trotzdem gefällt und du auch auf weitere Posts dieser Art Lust hast. Lass mir deine Meinung dazu gerne in den Kommentaren da. Dies wird  heute nämlich ein Rückblick auf meinen ersten Monat hier in Istanbul. Falls du es noch nicht weißt, mache ich hier mein Erasmus-Auslandssemester.

Im Grunde genommen möchte ich Erinnerungen schaffen, wenn ich einmal an die Zeit zurückdenken will. Aber auch möchte ich dir zeigen, wie so ein Erasmus-Aufenthalt aussieht, was du erleben kannst und was Istanbul so zu bieten hat. Wenn du mir auf Snapchat (unsettled_iza), Instagram (unsettleddestination) oder Twitter (unsettled_iza) folgst, hast du einiges davon sicherlich schon gesehen.
Denn ich werde diese Posts immer mit Bilder davon untermalen. Lass mir auf jeden Fall dein Feedback da, wenn du magst!

 

[gesehen]: breaking bad; meine neue Uni und mein neues zu Hause auf Zeit; Hagia Sofia, Blaue Moschee und andere Sightseeing-Spots in Istanbul (wieder)gesehen; einen der schönsten Meeresabschnitte in Ölüdeniz; einen wunderschönen Sonnenuntergang in Fethiye.

  [gehört]: ganz viel bei Sportify; meinen Lieblingsradiosender aus Berlin (JamFM); 5x am Tag den Muezzinruf der Moscheen in Istanbul

 

[gelesen]: Whatsapp-Nachrichten von Freunden und Familie, die von meinem Abenteuer in Istanbul wissen möchten; viele Blogs, um noch mehr Insidertipps zu erhalten. Machst du das auch immer, bevor du verreist?

 

[gedacht]: Oh mein Gott, ich bin wirklich in Istanbul. Dieser Gedanke kommt mir mehrmals täglich in den Kopf und zaubert mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Ich liebe diese Stadt einfach.

  [getan]: Erasmus-Einführungswoche mit vielen, tollen Aktivitäten gehabt. Wir waren, z.B., bei einem türkischen Shisha-Abend, einem Turkish Dinner und Breakfast sowie bei der bereits erwähnten Sightseeing-Tour; Lastertag gespielt; mich im Escapist mit meinen Mitbewohnern gegruselt (das hat so viel Spaß gemacht, kann ich nur empfehlen); das türkische Nachtleben kennengelernt und festgestellt, dass eigentlich jede Bar eine Dachterasse hat; in Läden geshoppt, die es in Deutschland nicht gibt; ganz viel leckeres Essen probiert; nach Ölüdeniz gereist

 

[gewünscht]: Dass ein wundervoller Samstag mit meinen Mitbewohnern nie zu Ende geht und der Sommer ewig anhält. Liebst du den Sommer auch so wie ich?

 

Was hast du im September so getrieben?

 

 

6 Kommentare

  1. Was für ein toller Rückblick und schöne Fotos 🙂 Istanbul sieht wirklich spannend und toll aus!

    Auf meinem Blog gibt’s aktuell auch einen Rückblick allerdings von Juli und August, den September muss ich erst noch verarbeiten habe nämlich endlich eine Ausbilung angefangen und kann nicht mehr so reisen wie ich will 😀 aber naja in 3 Jahren dann wieder! Solange mache ich eben kleinere Reisen.

    Liebe Grüße
    Jasmin von nimsajx.blogspot.de

    1. Izabela sagt: Antworten

      Hallo Jasim,
      ich werde mir deine Rückblicke Mal eben durchlesen 🙂 Oh, so geht es mir mit dem Studium auch: ich warte, bis es vorbei ist und ich endlich wieder mehr und länger reisen kann. Allerdings ist Istanbul, so gesehen, ja eine längere Reise 😀 Liebe Grüße!

  2. Habe auf IG die wundervollen Bilder gesehen und freue mich, dass dir Istanbul gut gefaellt und du dich so langsam einlebst. September war super busy aber es ist generell immer ein sehr ereignisreicher Monat. Freue mich auf weitere deiner ERASMUS Abenteuer.

    Caz | Style Lingua

    1. Izabela sagt: Antworten

      Hallo Carolin 🙂
      es freut mich, dass dir meine Fotos gefallen! Ich finde, dass man damit immer recht schöne Erinnerungen schaffen kann. Auch auf Snapchat bin ich ziemlich aktiv (unsettled_iza), kannst mir auch gerne dort folgen 🙂 Das stimmt, ich finde, im Septemeber ändern sich immer sehr viele Dinge im Leben.
      Liebe Grüße 🙂

  3. Jack A. sagt: Antworten

    Hallo Izabela,

    Wie ein Schwamm habe ich die Berichterstattung deines vergangenen Monats aufgesaugt, die mir durch die Art der Artikulation und die weise ausgewählten Adjektive ein Gemälde vor meinem geistigen Auge malte, als hätte ich von mir gelesenes selbst erlebt.

    Mich frohlockt es zu vernehmen, dass dir auf deinem Abenteuer jenseits der Kontinentalgrenze Freude und Wohlseeligkeit widerfährt.

    Ich erwarte baldiges Fortsetzen des von dir bestrittenen Weges und dem damit zusammenhängenden Berichts.

    Jack A.

    1. Izabela sagt: Antworten

      Hahahahahahahaha
      Hallo Mr. A. 😀
      Vielen Dank für Ihren aufschlussreichen Kommentar. Es freut mich sehr, dass Ihnen die Berichterstattung gefallen hat.
      Mit freundlichen Grüßen! 😛

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