#1: Ein Bild, deine Gedanken.

Heute möchte ich eine neue Rubrik auf meinem Blog eröffnen. Es gibt so viele tolle Bildmotive, Momente, die man auf einem Foto festhält oder Dinge, über die man gerne sprechen möchte. Allerdings fällt mir oft auf, dass der richtige Platz fehlt. Vielleicht gibt es zu einem Foto kein bestimmtes Erlebnis, das in einem Blogpost verschriftlicht werden kann. Oder vielleicht liegt es auch daran, dass der Text irgendwie zu kurz und ohne viel Information wäre.

Genau dafür ist diese Rubrik hier entstanden. Wie der Titel schon sagt, werde ich hier ein Foto posten und meine Gedanken dazu äußern. Dann bist du an der Reihe: Was fällt dir dazu ein? An welches Erlebnis erinnert dich das Gesagte und Gezeigte? Würdest du meinen Worten zustimmen oder hast du eine andere Meinung? Lass dich darüber in den Kommentaren aus! Und wenn du magst, kannst auch du mir gerne Fotos zukommen lassen, die ich hier präsentieren werde (mit oder ohne deine eigenen Gedanken, wie du magst).

 

So, nach dieser kurzen Erläuterung kann es losgehen. Hier kommt mein erstes Bild und meine ersten Gedanken:

man bereut nur das versaeumte nicht das erlebte unsettled destination

Wenn du mir auf Facebook, Instagram oder Twitter folgst, kennst du dieses Foto vielleicht schon. Das war der erste Tag in Thessaloniki, wo ich Ende März eine Freundin besucht habe. Bereits in meinem Instagram-Ranking ist dieses Foto damals auf dem stolzen Platz 02 gelandet. Allerdings war es damals noch ohne die Beschriftung.

Für mich vermittelt dieses Bild etwas von grenzenloser Freiheit. Dieses Gefühl bekomme ich eigentlich immer, wenn ich auf ein Meer oder See ohne ersichtliches Ende schaue. Die Farben des Sonnenuntergangs wirken beruhigend, weshalb ich stundenlang auf dieses Foto schauen könnte.

Ich fühle mich zurück versetzt an den ersten Tag auf griechischem Festland, zurück erinnert an den ersten Schluck Frappé und die ersten gemütlichen Sonnenstrahlen in meinem Gesicht. Irgendwie fühle ich mich bei diesen Gedanken erholt und relaxt.

Der Spruch, den ich auf dem Foto verewigt habe, stellt so eine Art Motto für mich dar. “Man bereut nur das Versäumte, nicht das Erlebte”, steht auch rechts in der Leiste auf meinem Blog. Es soll mich und auch dich daran erinnern, dass du dich trauen sollst. Dich trauen, die Welt zu entdecken. Dich trauen, deinen Traum zu leben, deinen Job aufzugeben, wenn nötig. Dich trauen, deinem Schwarm zu sagen, was du empfindest. Und dich trauen, einen Bungee-Sprung zu wagen, mit Haien zu schwimmen oder nach Afrika zu fliegen. Denn, man bereut tatsächlich nur das, was man versäumt und nicht das, was man erlebt hat. Denn das Erlebte prägt dich und mich, macht uns zu dem, wer wir sind.

 

Was ist deine Meinung dazu? Was fällt dir bei dem Foto ein?

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